Im Bauwesen ist Zeit buchstäblich Geld, und Fehler im Fundament sind in dieser Hinsicht am teuersten. Die kritische Schnittstelle, an der Stahlrahmen das Betonfundament berühren - die Montage von Fundamenten und Ankerbolzen - ist seit vielen Jahren ein großer Risikopunkt.
Ein Planungsfehler kann zu kostspieligen Verzögerungen, Anpassungen in letzter Minute und sogar zu Sicherheitsproblemen führen. Traditionell war die Planung dieser Verbindungen ein fragmentierter und langsamer Prozess, der zu einem Engpass wurde, der den gesamten Projektzeitplan stören konnte.

Eine integrierte Softwarelösung rationalisiert diesen Prozess, und die Bauunternehmen profitieren von einem direkten Weg zu größerer Vorhersagbarkeit und Rentabilität. Durch die Vereinheitlichung der Stahl- und Betonkonstruktion innerhalb einer einzigen Plattform werden die Unterschiede zwischen den verschiedenen Konstruktionsrichtungen beseitigt. Der Arbeitsablauf ist auf Effizienz und Genauigkeit ausgelegt. Das System beginnt mit der Analyse der Stahlverbindung und verwendet fortschrittliche Methoden, um die Kräfte in der Praxis zu modellieren. Anschließend prüft es den Beton automatisch auf Versagensmechanismen gemäß den internationalen Normen. Die sofortige Erkennung von Problemen - wie z. B. eines möglichen Betonbruchs in der Nähe einer Kante - ist ein wichtiges Instrument zur Risikominderung. Es erkennt Probleme im Büro und nicht auf der Baustelle, wenn der Betonmischer bereits wartet.

Die leistungsfähigste Funktion für Konstruktionsteams ist das, was als nächstes passiert. Anstatt tagelange Neukonstruktionen auszulösen, exportiert ein einziger Klick das gesamte Modell in ein Stahlbetonmodul. Hier können die Ingenieure die zur Lösung des Problems erforderliche Bewehrung visuell entwerfen, während die Software demonstriert, wie der Bewehrungsstahl die Verbindung sicher macht. Dadurch wird ein potenzielles Problem, das zu einem Projektstillstand führen könnte, zu einer überschaubaren Planungsaufgabe von Minuten statt Tagen.

Bei Stahl-Beton-Verbindungen sind die Möglichkeiten der Plattform ein Segen für Ingenieure, die mit Stahl- und Fertigbeton arbeiten und mit komplexen Diskontinuitätsbereichen zu tun haben. Die gleiche fortschrittliche Berechnungsmethode bewältigt zuverlässig alltägliche Herausforderungen wie Konsolen (Kragsteine) und Zahnstützen (gestufte Enden) sowie Elemente wie Wände mit Öffnungen, tiefe Träger und Wandträger. Dies ermöglicht eine einheitliche und normenkonforme Herangehensweise an eine Vielzahl von statischen Problemen und standardisiert die Qualität und Sicherheit des gesamten Projekts.
Der geschäftliche Mehrwert liegt auf der Hand: Berichten zufolge verkürzt dieser integrierte Workflow die Entwurfszeit für komplexe Verbindungen um mehr als 80%. Dies beschleunigt unmittelbar die Projektplanung und senkt die Engineering-Kosten. Darüber hinaus bietet die visuelle Darstellung der Normenkonformität eine eindeutige Dokumentation, die das Unternehmen im Falle von Streitigkeiten schützt.
In der Erkenntnis, dass robuste Werkzeuge zugänglich sein müssen, ist diese vollständige, einheitliche Lösung derzeit für eine überraschend geringe Investition erhältlich. Bis zum 25. Dezember 2025 kostet der Erwerb der Lizenz für die gesamte Lebensdauer nur 300 € mehr als eine Einzellizenz für Stahl. Für jedes Bauunternehmen, das regelmäßig mit der kostspieligen Herausforderung von Stahl-Beton-Verbindungen konfrontiert ist, stellt dies eine große Chance dar, Projekte weniger riskant und effizienter zu gestalten.
Für Bauunternehmen geht es dabei nicht nur um bessere Software, sondern um ein intelligenteres Geschäftsmodell. Indem sie dafür sorgen, dass die Verbindungen von Anfang an richtig geplant werden, können sie kostspielige Verzögerungen vermeiden, die Materialverschwendung durch Optimierung reduzieren und sich den Ruf erarbeiten, Projekte sicher und zuverlässig im Zeitplan zu liefern.
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