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Liemar 40 Jahre: das erste bis zehnte Jahr

Liemar 40 Jahre: das erste bis zehnte Jahr

Wie Liemar ein Spezialist für Stahlbau wurde

Ende 2025 haben wir das 40-jährige Bestehen von Liemar gefeiert. Ein Meilenstein, auf den wir natürlich stolz sind und den wir nicht leise vorbeiziehen. Deshalb werden wir in den kommenden Monaten in einer Reihe von Artikeln auf das Wachstum und die Entwicklung unseres schönen Unternehmens zurückblicken. In diesem allerersten Artikel blicken wir auf die Anfänge zurück: das erste Liemar-Jahrzehnt.

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Jan van Hapert und sein damaliger Partner Henk Nieuwenhoud gründeten Liemar mit dem Schwerpunkt auf Produktion und Zeiterfassung: Wissen, wo sich die Arbeit befindet, wie viel Zeit sie benötigt und wie die Prozesse tatsächlich ablaufen. In der Überzeugung, dass die Einsicht die Grundlage für den Erfolg ist, entwickelte Liemar Lösungen für verschiedene Branchen, wie z. B. die grafische Industrie.

Die Frage, die die Richtung vorgab

Bald stellte sich heraus, dass Jan und sein Partner Henk grundverschiedene Visionen hatten. Henk wollte weiterhin einen breiten Markt bedienen, während Jan sich spezialisieren wollte. Sich für eine Sache entscheiden und darin der Beste werden. Welche Branche das sein sollte, wusste er noch nicht. Aber es war Grund genug, dass jeder seinen eigenen Weg wählte.

Und dann rollte der Ball plötzlich in eine bestimmte Richtung. Jan kam in ein Gespräch mit Zuid-Nederlandse Staalbouw (ZNS), dem damals größten Stahlbauunternehmen der Niederlande. Sie stellten eine besonders praktische Frage: ‘Wie können wir unser Problem mit den laufenden Arbeiten lösen?’

Jeder, der im Stahlbau arbeitet, weiß, wie wichtig dieses Thema ist. In diesem Fall lag der Engpass vor allem bei den Stunden. Bei ZNS wurde hart gearbeitet, die Projekte liefen, aber es fehlte der Einblick: Was bedeuten diese Stunden wirklich für Kosten, Einnahmen und den Fortschritt eines Projekts?

Das Gespräch ging schnell in die Tiefe. Nicht indem man alles größer machte, sondern indem man das Problem auf seinen Kern reduzierte. Indem wir uns genau ansahen, wie Stunden Teil der laufenden Arbeit sind, wurde klar, wo das eigentliche Problem lag.

Die Lücke in der Industrie

Diese Erkenntnis ließ nicht lange auf sich warten. Und auch die Resonanz aus der Praxis ließ nicht lange auf sich warten. Ein paar Monate später folgten die ersten Aufträge. Diese Aufträge waren so richtungsweisend, dass sie ausreichten, um ein Jahr lang darauf aufzubauen. So wurde klar: Dies war keine isolierte Frage, sondern der Beginn einer klaren Spezialisierung.

Diese Erfahrung warf auch neue Fragen auf. Wenn dies bei einem Stahlbauunternehmen der Fall ist, wie sieht es dann mit dem Rest der Branche aus? Bei näherer Betrachtung des Marktes wurde deutlich, dass es noch keine Lösung gab, die den gesamten Projektablauf im Stahlbau zusammenfasst. Von der Kalkulation und Vorbereitung über die Produktion und Montage bis hin zur finanziellen Abwicklung.

Jan traf die Entscheidung, die für Liemar richtungsweisend werden sollte: keine generische Software zu adaptieren, sondern Lösungen aus dem projektbezogenen Charakter der Stahlbauunternehmen selbst zu entwickeln. Fokussiert, spezialisiert und mit einem Auge für die Praxis.

In letzter Minute

Einen Monat bevor Jan den 10. Jahrestag feiern durfte, fing Frank de Moor in Liemar an. Das Bild zeigt seine erste Erwähnung in unserem Newsletter (der Text ist unten zu finden). Er ist - abgesehen von Jan - am längsten bei Liemar und hat die letzten 30 Jahre als Software-Ingenieur damit verbracht, schlüssige Lösungen für alle möglichen Herausforderungen zu finden.

Das nächste Mal...

Im folgenden Jubiläumsartikel blicken wir auf das zweite Jahrzehnt von Liemar und die Übernahme von Barry van den Reek zurück.

Liemar 40 Jahre: das erste bis zehnte Jahr 4

Text auf dem Foto

Frank de Moor, Softwareentwickler

Vor kurzem, genauer gesagt am 1. Oktober 1995, kam Frank de Moor zu Liemar Automatiseringen in die Softwareabteilung. Das Unternehmen war ihm nicht fremd, denn während seines Studiums der HTS-Informatik mit dem Schwerpunkt Technische Informationssysteme schrieb er seine Diplomarbeit bei Liemar und entwickelte ein Zugangskontrollsystem.

Nach seinem Studium arbeitete er mehrere Jahre bei AIP B.V. in Eindhoven, wo er verschiedene Projekte im Bereich der Bestandsregistrierungssysteme, Lagerortsysteme, Auftragseingabesysteme und Finanzsysteme realisierte. In diesen Systemen werden verschiedene Handscanner für Barcodes eingesetzt, manchmal ohne und manchmal mit RF-Modulen für die Online-Verbindung mit den PC-Anwendungen. Dabei wurden auch regelmäßig Verbindungen zu anderen Plattformen, AS/400, Vax und anderen Systemen hergestellt.

Jetzt bin ich also wieder bei Liemar und speziell für die Erweiterung von Modulen wie Auftragserfassung, Materialverwaltung, Bestandsverwaltung, Einkauf, Lagerverwaltung zuständig, die alle auf automatischer Identifizierung, vor allem aber auf Barcode-Erfassung basieren.

“Ich war bereit für eine neue Herausforderung”, sagt Frank, “ich kannte Liemar und die angenehme Atmosphäre dort, also habe ich vor ein paar Wochen voller Enthusiasmus angefangen. Ich bin überzeugt, dass ich hier gute Ergebnisse erzielen kann und werde mein Bestes dafür geben.”

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