Ab heute wird Staalbouw Nagelhout Bakhuizen unter dem Namen Staalbouw Bakhuizen weitergeführt. Der Grund dafür ist die Übernahme durch Zwanenburg aus Heerenveen. Mit diesem Schritt bleibt das Unternehmen in Bakhuizen ansässig und setzt auf Kontinuität, den Erhalt von Arbeitsplätzen und vor allem auf die Innovation eines spezialisierten Produktionsunternehmens im Norden der Niederlande.
Geschäftsführer Henderikus Oostra, der seit 40 Jahren mit dem Unternehmen verbunden ist, blickt mit Zuversicht in die Zukunft.
“Was hier steht, wurde mit handwerklichem Geschick und harter Arbeit errichtet”, sagt Oostra. “Dieses Fundament wird bleiben. Gleichzeitig ergreifen wir Maßnahmen, um das Unternehmen zukunftssicher zu machen. Ein Geschäft ist ein Geschäft bleibt unsere Basis.” Für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten bedeutet dieser Schritt vor allem Sicherheit und Vertrauen: das gleiche Team, die gleiche Qualität und die gleichen Vereinbarungen. Die laufenden Projekte werden unvermindert fortgeführt, gleichzeitig wird in die Weiterentwicklung und Stärkung der Organisation investiert, so dass alle von einem Unternehmen profitieren, das in den nächsten Jahren nur noch stärker werden kann.
Staalbouw Bakhuizen ist auf Stahlkonstruktionen für den Nichtwohnungsbau spezialisiert. In den letzten Jahren hat Bakhuizen Konstruktionen für führende Projekte realisiert, darunter das Forum Groningen, das Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam und die Renovierung des World Trade Center Amsterdam. Das Unternehmen ist auch aktiv an dem neuen KJ-Platz in Den Haag beteiligt.
Laut Zwanenburg-Eigentümer Erik Zwanenburg passt Staalbouw Bakhuizen gut zur langfristigen Vision seines Unternehmens. “Staalbouw Bakhuizen hat einen guten Ruf und ein gut eingespieltes Team. Dieses handwerkliche Können und Engagement passt zu uns. Es ist wichtig, dass diese Art von Spezialunternehmen in der Region verankert bleibt und wirklich den Raum erhält, um in den kommenden Jahrzehnten stärker zu wachsen.”
Zwanenburg sieht diese Übernahme ausdrücklich als Teil eines umfassenderen Bestrebens, vermehrt in regionale Produktionsunternehmen im Norden der Niederlande zu investieren. Ziel ist es, Wissen, Produktion und Arbeitsplätze in der Region zu erhalten und auszubauen, im Einklang mit der Entwicklung, die notwendig ist, um die Wirtschaft im Norden zukunftsfähig zu halten. Dabei kommt der Erfolg nicht von allein, sondern wir machen ihn gemeinsam, mit den Menschen in den Betrieben und mit den Partnern in der Kette. “Gemeinsam gehen wir den Schritt von stark zu noch stärker.”
Im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung wurde der neue Name enthüllt. Dabei gab Kraftsportler Jitse Kramer eine kurze Demonstration als symbolische Unterstreichung des Themas "Gemeinsam stark sein".