Mit nachhaltigen Technologien und strategischen Investitionen zeigt E. Victor Meyer, wie Innovation und Effizienz in der Baubranche Hand in Hand gehen können. Durch den Einsatz modernster Maschinen von Echo Precast Engineering, einem Unternehmen der Progress Group, stärkt das Unternehmen seine Marktposition und verringert gleichzeitig seinen CO₂-Fußabdruck – ein Vorbild für die gesamte Branche.

Das Unternehmen E. Victor Meyer in Belgien, das 1980 ursprünglich als Transportunternehmen gegründet wurde, entwickelte sich zu einem wichtigen Akteur in der Baubranche. Nach der Ausweitung der Geschäftstätigkeiten – vom Brechen und Sieben von Steinen bis hin zur Herstellung von Spannbetonprodukten – verfolgt das Unternehmen nun eine klare Strategie: Modernisierung durch innovative Technologien.
Angesichts steigender Zementpreise und immer strengerer Anforderungen im Bereich der CO₂-Reduzierung investierte E. Victor Meyer in eine umfassende Modernisierung seiner Produktionsanlagen. Ziel war es, die Prozesse effizienter, kostengünstiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Dabei setzt das Unternehmen auf die Technologie von Echo Precast Engineering, darunter die Gleitschalungsmaschine S-Liner® T30, den automatischen Plotter SmartJet und den Betonsauger.

Die Umstellung auf die Gleitschalungstechnik war ein Meilenstein: Durch den Einsatz von ‘Zero-Slump-Beton’ konnte der Zementverbrauch um bis zu 20% gesenkt werden, wodurch sich die CO₂-Bilanz erheblich verbesserte. Zudem wurde die Aushärtungszeit von 24 auf 16 Stunden verkürzt – ein Effizienzgewinn von 30%.
Der automatische Plotter SmartJet optimiert die Produktion durch präzise Markierungen, das integrierte Bohren von Drainagelöchern und eine papierlose Dokumentation. Das Ergebnis ist eine höhere Produktqualität bei geringerem Arbeitsaufwand.
Komplexe Bauteile mit zahlreichen Öffnungen lassen sich mit Hilfe des Betonsaugers schneller und ergonomischer herstellen. Für die Mitarbeiter bedeutet dies eine erhebliche Entlastung bei der körperlichen Arbeit. “Die Reduzierung des Zementverbrauchs war der wichtigste Grund für die Modernisierung”, sagt Raymond Palm, Geschäftsführer von E. Victor Meyer. “Außerdem war uns die bessere Aushärtung der Produkte wichtig. Wo wir früher 24 Stunden benötigten, kommen wir jetzt mit 16 bis 18 Stunden aus.”


Die Modernisierung ermöglicht es E. Victor Meyer nicht nur, Kosten einzusparen, sondern auch künftige Umweltstandards zu erfüllen – ein entscheidender Vorteil in einer Branche, die zunehmend auf Nachhaltigkeit setzt. Gleichzeitig reagiert das Unternehmen auf den Trend zu vorgespannten Betonelementen, deren Nachfrage insbesondere bei Bodenelementen steigt. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, übernahm E. Victor Meyer ein anderes Unternehmen, das bereits Spannbeton herstellte, und erweiterte gezielt sein Portfolio. “Dass Echo Precast Engineering nur eine Autostunde entfernt liegt und wir bereits seit Jahren zusammenarbeiten, war dabei sicherlich ein strategischer Vorteil”, erklärt Palm die Zusammenarbeit mit der Progress Group. “Von der Beratung bis zur Installation der neuen Maschinen haben wir sowohl das Unternehmen als auch das Projekt mit Fachkompetenz und Zuverlässigkeit unterstützt.”
Mit der Investition in moderne Maschinen beweist E. Victor Meyer Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Die neuen Technologien sichern nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern stärken auch die Position des Unternehmens als zukunftsorientierter Marktführer in der Fertigteilproduktion.
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